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<pre>Die Braunschweiger haben in den letzten Wochen gleich mehrfach den Sprung in die Aufstiegsränge verpasst. Von den vergangenen fünf Partien konnten sie nur eine gewinnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen).  <p> Als eines der heimschwächsten Teams der Liga steht gegen Hannover 96 allerdings kaum Besserung zu erwarten. In den bisherigen elf Spielen vor heimischer Kulisse konnte Karlsruhe nur zwei Siege einfahren und hat damit nur einen Punkt mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue.  <p>  Während die Leipziger auswärts jedoch nicht zuletzt dank ihres Hangs zum Minimalismus stets an ihre Zähler kamen, macht sich das Team in den Heimspielen offensichtlich etwas zu viel Druck: Und das gleichzeitige Zaubern und Punkten brachte die Truppe bislang noch nicht immer unter einen Hut. <p> Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr. <p>  Braunschweig: Über 1,5 Tore ist letztlich eine Empfehlung, die zwar keine 100-prozentige Eintrittswahrscheinlichkeit genießt, bei Quoten um die 3,05 aber dennoch ein attraktives Ertrags-Risiko-Verhältnis bietet.  </pre>


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<pre>Doch die großen Probleme in der Offensive – nur 13 Tore, so wenig wie keiner der Konkurrenten – verhindern bislang eine bessere Platzierung in der Tabelle als den aktuell 1Platz.  <p> Ganz anders als in Sandhausen ist der Trend derzeit bei den Duisburgern. Die haben drei ihrer vergangenen vier Spiele jeweils mit 2:1 gewonnen (eine Niederlage) und sich damit vom letzten auf den vorletzten Platz vorgekämpft. Zuletzt setzten sich die Zebras gegen Fortuna Düsseldorf durch.  <p>  Lange hatten sie auf ein Erfolgserlebnis gewartet – beim jüngsten 2:0 bei Arminia Bielefeld feierten die Braunschweiger endlich den langersehnten ersten Saisonsieg. Saisonübergreifend mussten die Niedersachsen sogar seit dem Mai (2:0 gegen FSV Frankfurt) auf diesen Liga-Dreier warten. <p> Eine Marschroute, die sich aus Sicht der Münchener Gäste eher nicht empfiehlt. Schließlich hielt das vorwöchige Duell in der Allianz Arena besonders für die Fans der Löwen mal wieder eine bittere Enttäuschung parat. <p>  Dies wäre nicht nur ihm, sondern vor allem Torsten Fröhling zu wünschen. Obwohl der Trainer laut Vereinsführung den richtigen Weg eingeschlagen habe und auch schon Fortschritte im Vergleich zum Vorjahr erkennbar seien, gerät der sieglose 1860-Coach mehr und mehr unter Druck.  </pre> 


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<pre> Das Duell zwischen dem MSV Duisburg und Arminia Bielefeld hat im deutschen Profifußball bereits eine sehr lange Tradition. Beide Teams standen sich bislang insgesamt 39 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Viele Jahre lang standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg in der Bundesliga gegenüber. Nach dem Aufstieg der Duisburger im Frühjahr treffen sich die beiden Traditionsvereine nun in der Bundesliga wieder.  <p>  Auch bei den abgeschlagenen Duisburgern ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt mit dem Sieg gegen Union Berlin deutlich gewachsen. Schließlich ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew nun ebenfalls seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg und zwei Unentschieden). <p>  Die Frankfurter haben in den ersten vier Spielen des Jahres kontinuierlich gepunktet. Immerhin konnten sie 2016 bereits fünf Zähler einfahren. Zuletzt blieben die Hessen gegen die Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig (0:0) und FC St. Pauli (3:1) jeweils auswärts ungeschlagen. <p>  Auch im DFB-Pokal gegen Ulm hatte es einen Sieg zu Null gegeben. Einer der beiden Gegentreffer in Paderborn war sogar nicht mal regulär. Auf Dauer aber muss mehr vom Angriff kommen, hier hat der FCN auch personelle Sorgen.  </pre>


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<pre> Besonders für die schwach in die Saison gestarteten Nürnberger zählt in diesem Aufeinandertreffen nur ein Sieg, um endlich den Kontakt zu anvisierten Aufstiegsrängen herzustellen.  <p> Wer hätte das vor der Saison gedacht: Wenn sich am 8. Spieltag der Karlsruher SC und Fortuna Düsseldorf gegenüberstehen, geht es um wichtige Zähler im Abstiegskampf, denn für beide Mannschaften ist der Saisonstart gründlich misslungen. Nun geht es sowohl für die Karlsruher als auch für die Düsseldorfer darum, so schnell wie möglich wieder aus dem Tabellenkeller herauszukommen – und das geht nur mit Siegen.   <p> Ob dabei viele Tore fallen, ist allerdings fraglich. Schließlich gehören der FCK und der KSC zu den schwächsten Offensivteams der Liga. <p>  Kapitän Karim Haggui hatte in der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte kassiert. Damit darf der Abwehrspieler gegen die Berliner nur zuschauen. Beim Sieg gegen Braunschweig blieben die Düsseldorfer zum vierten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  <p> Allzu tiefgehende Ursachenforschung will der Coach dennoch nicht betreiben. „Im Fußball gibt es eben solche Tage“, weiß Schwartz. Wohl auch im Wissen darüber, dass der Saisonstart seiner Truppe wesentlich schlechter hätte laufen können.  </pre>


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<pre> Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck.  <p> Der Messias, was die möglichen Aufstiegsambitionen der Pfälzer angeht, hat nämlich allein in seinen letzten fünf Zweitligaspielen an 9 Treffern mitgewirkt (8 Tore, 1 Assist). Das ist purer Wahnsinn!  <p>  Während der Sieger den Kontakt nach oben wahrt, muss sich der Verlierer vorerst von den Aufstiegsplänen verabschieden und sich endgültig mit einem Platz im Tabellenmittelfeld anfreunden. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die fürther zu Hause das Spiel machen und sich die Gäste aufs Kontern verlegen werden. Auch aufgrund der Heimstärke der Spielvereinigung, die die jüngsten drei Duelle im Stadion am Laubenweg mit einem Torverhältnis von 10:1 alle für sich entscheiden konnte, rechnen wir mit einem Heimsieg.  <p> An sich hatte sich der Karlsruher SC nach der fulminanten letzten Saison, in der die Badener in der Relegation zur Bundesliga nur ganz knapp am Hamburger SV gescheitert waren, weitaus mehr vom Spieltag in der Liga erwartet. Die 0:1-Pleite in fürth hat der Euphorie einen Dämpfer versetzt.  </pre>


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